Über einen Abgleich mit 5000 aus dem so generierten Material zufällig ausgewählten Telefonnummern mit Yelp, Facebook und Google Places war es den Forschern bereits Ende vergangenen Jahres gelungen, die Namen von über 72 Prozent der damit verknüpften Teilnehmer herauszubekommen. Für die Untersuchung wurde diese Methode verfeinert, um 33.688 von 546 Personen gewählte Nummern genauer unter die Lupe zu nehmen