Eine Reihe von Hilfsorganisationen kritisierte eine angeblich geplante neue Verordnung, die Öl- und Gasunternehmen den Zugang zum Kugapakori-Nahua-Nanti-Reservat – nur knapp 100 Kilometer von Machu Picchu entfernt – ermöglichen soll. Die scheidende Regierung wies die Vorwürfe indes zurück.
Konkret geht es um die riesigen Camisea-Gasfelder, in denen ein Konsortium von Unternehmen bereits jetzt aktiv ist