Der „Stern“ will nun enttarnt haben, wer sich hinter diesem von Tucholsky entlehntem Namen verbirgt: ein Journalist nämlich, der nach dem Regierungswechsel 2010 eine PR-Agentur gegründet hat. Und diese PR-Agentur, schreibt der „Stern“, habe seither fünf lukrative Aufträge vom SPD-geführten Familienministerium erhalten. Als Dankeschön für die CDU-kritischen Berichte, behauptet der Stern. Auch die Staatskanzlei soll laut „Stern“ einen PR-Auftrag an eine – andere – Agentur vergeben haben, bei der es Verbindungen zu „Wir in NRW“ gebe.