Riexinger nannte den Vorschlag der Zeitung zufolge „selbstherrlich“ und betonte, für die Linke sei Steinmeier „unwählbar“. Er sei „einer der Architekten der Agenda 2010“ des früheren SPD-Kanzlers Gerhard Schröder gewesen, welche „die Armut in die Mitte der Gesellschaft gebracht und die Spaltung zwischen Arm und Reich vertieft habe“.