Ins Fadenkreuz der Repressionsbehörden geraten zudem immer häufiger Geistliche und Mitglieder christlicher Gemeinden, die Flüchtlingen „Kirchenasyl“ gewähren. Laut Dieter Müller vom Jesuiten-Flüchtlingsdienst Deutschland werden entsprechende Ermittlungen mittlerweile „flächendeckend“ durchgeführt: „Man hat das Gefühl, jeder wird angezeigt, dessen Name sich irgendwo in den Akten zu einem Kirchenasyl findet.