Qualitätsstandards sollten gesichert werden
Bislang hatten nur fünf ausgewählte Zeitungen zwar vollständigen Zugang zur Wikileaks-Datenbank erhalten, mussten aber ihre Veröffentlichungen mit Wikileaks absprechen. Mit diesen Vorsichtsmaßnahmen wollte man zu einer qualitativ hochwertigen und inhaltlich sauberen Berichterstattung über die Dokumente beitragen. Insgesamt veröffentlichte man erst rund ein Prozent der Depeschen, die für eine veritable Krise der US-Außenpolitik gesorgt hatten.