2015 hatten Gabriel und Macron, als sie noch Wirtschaftsminister ihrer Länder waren, einen Vorschlag für eine europäische Wirtschafts- und Sozialunion vorgelegt. Diesen Plänen steht Joachim Poß wohlwollend gegenüber. »Wir brauchen einen eigenen Eurohaushalt, der uns Zukunftsinvestitionen ermöglicht, parlamentarisch kontrolliert ist und durch einen Eurominister geführt wird«, sagt er.