23.05.2014 - 10:01 [ Portal amerika21.de ]

Skandal um Hacker in Kolumbien weitet sich aus

Seinen Aussagen zu Folge hatte ihm Sepúlveda versichert, dass er für die US-amerikanische Antidrogeneinheit (DEA) und das Südkommando der US-Armee arbeitet, das in Lateinamerika stationiert ist. Beide US-Institutionen hätten ein großes Interesse daran, den Verhandlungsverlauf in Havanna zu überwachen.

Wie Revert weiter ausführte, hat der Hacker ihm gegenüber erklärt, dass die DEA ihm pro Informationsblock zur FARC-Delegation 90.000 US-Dollar zahle.