Für Kritik sorgte, dass die südkoreanische Regierung zum Bankett eine ehemalige südkoreanische Sexsklavin für das japanische Militär im Zweiten Weltkrieg eingeladen und „Dokdo-Garnelen“ serviert hatte. Dokdo ist eine südkoreanische Insel, auf die Tokio Territorialanspruch erhebt.
Gäste und Gerichte für das Bankett habe Seoul mit Rücksicht auf sämtliche Aspekte beschlossen. Es sei nicht angemessen, gegen solch eine Angelegenheit Einwand zu erheben, hieß es.