Der 64-jährige Moon Seong-kun bezeichnet sich selbst als Opfer einer schwarzen Liste, mit der die frühere Lee Myun-bak-Regierung missliebige Künstler gebrandmarkt hatte, damit diese keine Aufträge mehr bekommen.
Der Staatanwaltschaft Seoul Zentral sagte er am Montag, dass er nicht freiwillig acht Jahre lang vom Bildschirm verschwunden sei. Auch seien sämtliche Personen oder Künstleragenturen, die mit ihm zusammenarbeiteten, Steuerprüfungen unterzogen worden, sobald sie ihm Geld überwiesen hatten.