Um die Situation zu entschärfen, baut die Firma URENCO am Standort der UAA eine neue Lagerhalle für den Atommüll, doch auch die würde laut Buchholz “keinen Schutz” bieten. Sie entspricht “nicht dem Stand der Technik”: aus Sicht der Betreiber und Behörden wurde sie für “Wertstoff” gebaut – eingelagert werden sollen aber 60.000 Tonnen Atommüll. Weil die Entsorgung ungeklärt ist, würde mit einer baldigen Inbetriebnahme der Halle “ein faktisches Dauerendlager” geschaffen werden, was die Landesregierung nicht zulassen dürfe.