Die Aktenteile seien „hochmanipulativ“, so Eisenberg. Er nennt etwa mit Anmerkungen versehene Screenshots aus Videoaufnahmen, die das Geschehen völlig falsch interpretierten. Er vermutet, dass ihm Unterlagen bewusst vorenthalten wurden. „Wenn man die Akte in die Hand nimmt, kann man den unterschlagenen Teil gar nicht übersehen.“ Er habe den zuständigen Richter aufgefordert, die Unregelmäßigkeit bis Montag 14 Uhr zu aufzuklären. Da dem Richter das nicht möglich gewesen sei, habe dieser den Termin aufgehoben.
Neustart am 2. April
Die Gerichtssprecherin konnte am Montag zu dieser Darstellung keine Stellungnahme abgeben. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft sagte, dass man die Sache erst intern prüfen müsse.