Der Datenschutzaktivist Patrick Breyer berichtete schon im Jahr 2006 von einer Studie des britischen Innenministeriums, die einen positiven Einfluss entsprechender Überwachungsmaßnahmen auf die Kriminalitätsstatistik weitgehend negiert. Eine hohe Anzahl von Kameras führe nicht notwendigerweise zu einer Senkung der Kriminalität.