Die Deutsche Telekom habe daraufhin eine Liste von Transitleitungen vorgelegt, aufgrund juristischer Bedenken aber beim deutschen Bundeskanzleramt nachgefragt. Der damalige Beamte im Bundeskanzleramt und spätere BND-Chef Ernst Uhrlau habe die Abhöraktionen genehmigt. Die politische Verantwortung trug damals Frank-Walter Steinmeier (SPD) als Kanzleramtsministe