Im Zentrum der Kritik steht der Direktor des ISPK, Joachim Krause, der sich durch eine besonders aggressive Haltung gegenüber dem russischen Präsidenten Wladimir Putin auszeichnet. Laut Krause habe die „zurückhaltende Reaktion“ der NATO auf die Übernahme der Krim durch Russland die „Risikobereitschaft Putins“ gesteigert – „so wie das Verhalten der Westmächte im Jahr 1938 Hitler zu weiteren militärischen Abenteuern ermutigt hat“.