In einer Stellungnahme, die ORF.at vorliegt, haben sich Mikl-Leitner und Kurz auch in ihren Eigenschaften als ÖAAB-Obfrau und JVP-Chef von ACTA distanziert. „Die Freiheit im Internet soll unangetastet bleiben“, heißt es. Solange es ernsthafte Bedenken in der Bevölkerung gebe, dass diese Freiheit eingeschränkt werden könne, werde es im heimischen Ministerrat keine Zustimmung zu ACTA geben.