In einer Reihe von Experimenten präparierten die Forscher zunächst einen mehrschichtigen Wassereis-„Kern“ und legten dann, bei einer Temperatur von 6 Kelvin, unterschiedlich dicke Kohlenmonoxid-Eisschichten darauf. Anschließend erwärmten sie die Probe auf 20 Kelvin und beobachteten die ganze Zeit sorgfältig die Infrarotspektren.