Der Thüringer Verfassungsschutz und das Landeskriminalamt wussten spätestens seit 1996 vom Waffentraining auf einem Gelände bei Kahla. Nicht zuletzt deshalb, weil auch der V-Mann Tino Brandt daran teilnahm.
Erfurt/Kahla. Der Thüringer Verfassungsschutz und das Landeskriminalamt (LKA) haben Kenntnis von Schießübungen der rechtsextremen Jenaer Kameradschaft gehabt.
Das geht aus LKA-Unterlagen hervor, die dem MDR Thüringen in Kopie vorliegen.