Eine nachhaltige Quartiersentwicklung würde nicht darauf setzen, das Olympische Dorf nach den Spielen so teuer wie möglich an Wohlhabende zu verkaufen. Um die enormen Steuerzuschüsse von jetzt schon geplanten 7,4 Milliarden € nicht noch weiter explodieren zu lassen, wird die Stadt Hamburg auf die Einnahmen aus dem Verkauf des Olympischen Dorfes angewiesen sein. Zusammen mit der befristeten Förderung der wenigen Sozialwohnungen wird das – genau wie nach den Spielen in London – enorm hohe Mieten zur Folge haben.