Ausgangspunkt der Spitzel-Affäre war ein dreiseitiger, von einer Detektei eines ehemaligen Stasi-Offiziers verfasster Bericht über das städtische Unternehmen Gewoba und seinen Geschäftsführer. Wie Jakobs bestätigte, hatten Paffhausen und ein weiterer EWP-Mitarbeiter den Bericht aus dem Jahr 2001 beauftragt. Dazu waren Informationen von Gewoba-Mitarbeitern aus getarnten Gesprächen „abgeschöpft“ worden.