(28.9.2017) Nach dem Wahldebakel stört sich der ehemalige Vorsitzende Franz Müntefering an der Entscheidung, Partei- und Fraktionsvorsitz zu trennen. Auf die Frage, ob beides nicht in eine Hand gehöre, antwortete Müntefering in der „Passauer Neuen Presse“: „Ich fände es besser, ja“. „Die Oppositionsstrategie muss an einer Stelle verantwortet werden und eindeutig sein.“ Müntefering fügte hinzu: „Bei zwei Zentren ist es komplizierter.“