Mit der Bürgerschaftswahl 1997 zog er für die SPD in die Hamburgische Bürgerschaft ein. Er wurde Mitglied im Innen- und Haushaltsausschuss und arbeitete in der Enquete-Kommission „Jugendkriminalität“ mit.
2001 zog er erneut in die Hamburgische Bürgerschaft ein. Er wurde innenpolitischer Sprecher und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD-Bürgerschaftsfraktion. Im Jahr 2002 wurde er stellvertretender Kreisvorsitzender der SPD Hamburg-Mitte.
Während dieser Wahlperiode machte sich Neumann als Kritiker des damaligen Innensenators Ronald Schill einen Namen (…)
Als Fraktionsvorsitzender formulierte er wesentlich das Leitbild der „Menschlichen Metropole“ für die Hanse-SPD. Im Juni 2007 stellte er entsprechend – gemeinsam mit der GAL-Fraktionsvorsitzenden Christa Goetsch und dem ehemaligen CDU-Finanzsenator Wolfgang Peiner – sein Buch Hamburg – Mut zur Vision in Hamburg vor. 2009 gab er das Buch „Wegmarken der Freiheit – 1919 – 1949 – 1989“ mit Beiträgen von Helmut Schmidt, Hans-Jochen Vogel, Henning Voscherau, Richard Schröder und anderen heraus. Im Sommer 2010 folgte die Aufsatzsammlung „Wer braucht den Nordstaat?“