Die Untersuchung konstatiert, dass die Gegner der genannten Megaprojekte bedroht, eingeschüchtert und kriminalisiert wurden. Im Fall der Gemeinde Atenco wurden drei der Gegner ins Gefängnis gesteckt und bekamen Urteile von bis zu 112 Jahren. Nach Protesten im In- und Ausland wurden sie nach vier Jahren Gefängnis freigelassen. Bei einem heftigen Polizeieinsatz im Rahmen von Protesten gegen das Megaprojekt im Mai 2006 wurden 30 Frauen von Mitgliedern bewaffneter staatlicher Kräfte sexuell missbraucht.