Auch Wolfgang Cremer, Erster Direktor beim Bundesnachrichtendienst, rechtfertigte seinen falschen Ermittlungsansatz über die Täter des Nagelbombenanschlags im Juni 2004 in der Kölner Keupstraße, bei dem alle 30 schwer verletzten Opfer einen Migrationshintergrund haben, so: „Ich gestehe, dass ich Rechtsextremismus in Betracht zog, aber durch Berichte der Medien über organisierte Kriminalität habe ich mich davon wieder abbringen lassen.“