Kommentar zu dem Artikel: Ich habe derselben Veranstaltung der Stadt beigewohnt. Ich habe Stefan Wosche-Graf (seines Zeichens Diplom-Sozialpädagoge!) so verstanden: “Wir bauen in einer 1A-Lage nicht für unterprivilegierte Menschen und Studenten.” – Marginal. Dass Jenawohnen für die 1A-Lage alle! Mieter heranzieht, um dieses Millionen Euro teure Projekt – nicht nur im Vorfeld – quer zu subventionieren, verwundert mich. Wo bleibt der soziale Aspekt? Die Mieter könnten zum Beispiel vergünstigten Wohnraum subventionieren?!
btw: Für die Unsummen, die Jenawohnen für die PR-Kampagne ausgibt, hätte sie längst schon ein Haus in Jenas Zentrum sanieren können. Zum Beispiel in der Neugasse 17.