»Heute kann jeder Einzelne unbegrenzt viele Menschen erreichen. Wenn man daraus aber den Schluss zieht, dass sich jeder selbst ernannte Blogwart auf die Pressefreiheit berufen kann, hätte das weitreichende Konsequenzen«, schreibt Reinhard Müller auf faz.net.
Er hätte es weniger bildungsbürgerlich ausdrücken können: Ich bin Journalist, ihr Blogger seid nichts! Womit Müller schlicht jene noch immer besonders unter altgedienten Kollegen verbreitete Haltung zum Ausdruck bringt, dass diese Sache mit diesem Ding namens Internet vielleicht doch keine so gute Erfindung gewesen sein könnte.