Nach der Blockade der zentralen Internet-Adresse von WikiLeaks haben Unterstützer des Projekts bis Sonntag mehr als 70 andere Adressen für die Enthüllungsplattform eingerichtet.
Mit solchen «Mirrors» (Spiegelungen) der Website an unterschiedlichen Orten werde es unmöglich, «WikiLeaks jemals völlig aus dem Internet zu verbannen», erklärten die Betreiber der Plattform.