Aber der Wechsel aus der Bundes- zurück in die Landespolitik bringt für Schwesig auch viele Vorteile. Schließlich ist ungewiss, ob die Bundes-SPD nach der Bundestagswahl im Herbst überhaupt noch weiter mitregieren wird. Als Ministerpräsidentin kann sie dagegen noch bis mindestens 2021 in Schwerin mit der CDU zusammen regieren und versuchen, von dort Einfluss auf die Bundespolitik zu nehmen. Und sie ist künftig ihr eigener politischer Chef.