Fünf Tage nach der Ermordung der Umwelt- und Menschenrechtsaktivistin Berta Cáceres in Honduras werden die polizeilichen Ermittlungen der Behörden von ihrer Familie und der indigenen Organisation COPINH als einseitig und manipulativ kritisiert. Der Staat versuche, ein Mordmotiv aus persönlichen Gründen zu konstruieren, nachdem zunächst von einem Überfall die Rede gewesen sei.