Die Bundesregierung hatte ab 2012 offen auf den Sturz der Regierung gesetzt und dazu – in enger Kooperation vor allem mit den Vereinigten Staaten und Großbritannien und gestützt auf eine Gruppe syrischer Exiloppositioneller – sogar öffentlich Pläne für ein Syrien nach Assad („The Day After“) erstellen lassen.[5] Das sowie andere entsprechende Vorbereitungen verpufften jedoch, weil es in Damaskus nicht zum erhofften Umsturz kam.