Die Mission, an der Vertreter von Organisationen aus Lateinamerika, Europa und den USA teilnahmen, befasste sich während ihres Aufenthalts hauptsächlich mit der Menschenrechtssituation in Bajo Aguán. Aufgrund des Landkonfliktes zwischen Kleinbauern und Großgrundbesitzern kam es in den vergangenen Jahren zu zahlreichen Morden und Menschenrechtsverletzungen in der nordhonduranischen Region.