Ein zentrales Thema während des Aufenthalts von Hernández in Südkorea war – neben seinem Werben für ein Freihandelsabkommen zwischen dem asiatischen Land und Mittelamerika – die Machbarkeitsstudie für die „Zone für wirtschaftliche Entwicklung und Arbeit“ (Zede) an der Südküste von Honduras. Neben dieser Sonderwirtschaftszone soll ein Tiefseehafen in der Küstenstadt Amapala entstehen. Hernández kam unter anderem mit der Firma Daewoo zusammen, einem Tochterunternehmen des weltweit viertgrößten Stahlerzeugers Posco (Pohang Iron and Steel Company). Posco hatte vor geraumer Zeit den Auftrag für die Erstellung der Machbarkeitsstudie erhalten, die beim Besuch von Hernández vor wenigen Wochen übergeben wurde.