taz: Warum sind Sie in Athen?
Konstantin Wecker: Ich bin der Meinung, dass Rassismus da beginnt, wo Menschen anderer Nationen als minderwertig betrachtet werden. Mein Besuch soll ein Zeichen der Solidarität mit dem griechischen Volk sein, dass in Teilen unserer deutschen Medien menschenverachtend schlecht gemacht wurde. Es ist wichtig den Griechen zu sagen: Es gibt ganz viele Deutsche, die da nicht mitmachen!