Bart De Wever hörte gar nicht mehr auf: Einen nach dem anderen trug er die Namen der Kommunen vor, in denen seine Neu-flämische Allianz (N-VA) am Sonntag zur stärksten Partei geworden war. Etwa 30 Namen ratterte er während seiner ersten Ansprache auf der Wahlparty herunter, dann hielt er inne. „Und? Und?“, fragte er fordernd. Die Menge johlte: „Antwerpen!“