Die Vorfälle werfen erneut ein schlechtes Licht auf die kolumbianischen Einsatzkräfte und strafen auch den Präsidenten und Friedensnobelpreisträger Juan Manuel Santos Lügen, der noch am Vortag in einer Pressekonferenz versichert hatte: „Unsere Streitkräfte schießen nicht auf Zivilisten.“