(10. Oktober) Der auch auf Demonstrationen immer wieder zu hörende Hilferuf, die Bevölkerung in Rojava auf allen Ebenen, auch militärisch, in ihrem Widerstand gegen den IS zu unterstützen, verhallt ungehört, wie auch die gleichlautenden Bitten der demokratischen Selbstverwaltung Kobanes und ihrer Selbstverteidigungskräfte an die internationale Gemeinschaft. Die Bundesregierung lieferte zwar Waffen, aber nicht an die Kurden in Rojava, sondern lediglich an jene im Norden Iraks.