16.12.2017 - 19:08 [ Mathias Bröckers / Rubikon ]

Ken Jebsen verteidigt die Demokratie

Ich kenne mich in diesem medienkriminellen Genre ein wenig aus, weil ich zwei Tage nach den Anschlägen des 11. September 2001 begonnen hatte, an der offiziellen Darstellung der Ereignisse öffentlich zu zweifeln. Die Gründe und Belege für diese Zweifel stellte ich in der Folge in einer 60-teiligen Serie im Onlinemagazin „Telepolis“ zusammen und erweiterte sie im Sommer 2002 zu einem Buch, das ein Jahr danach noch eine Fortsetzung erhielt. Mit den Argumenten und Belegen setzten sich die Großmedien dabei jedoch kaum auseinander, umso mehr aber mit dem Überbringer dieser Nachrichten. Seitdem bin ich „Verschwörungstheoretiker“, auch wenn ich mit keinem Wort eine „Theorie“ über 9/11 aufgestellt habe, ich bin „Anti-Amerikaner“, weil ich die offizielle 9/11 Legende der US-Regierung für falsch halte und bin „Anti-Semit“, weil ich die fünf vor den brennenden Türmen feiernden Israelis erwähnt habe, die in New York verhaftet und kurz darauf nach Hause abgeschoben wurden, wo sie in einer Talkshow auftraten und sagten, sie seien dort gewesen, um die Anschläge „zu dokumentieren“.