Der Asylgipfel am 24. Juni sei gescheitert, weil die PR von Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) voreilig via „Kronen Zeitung“ eine Einigung auf Bezirksquoten bekanntgegeben habe. Der Koalitionspartner ÖVP attestiert ihm, „in einer virtuellen Welt“ zu leben und „keinen Tau“ zu haben. Die SPÖ kontert unter anderem mit einer Auflistung von Medienveröffentlichungen abseits der „Krone“, um die ohnehin schwelende Führungsdebatte nicht ausufern zu lassen.