Die Versuche der Konzernchefs und des Staatsführung, den Widerstandswillen der südafrikanischen Bergleute im Blut zu ertränken – wie das Massaker vom 16. August zeigt – und mögliche neue Aktionen der ArbeiterInnen durch abschreckende Maßnahmen zu verhindern, sind spektakulär gescheitert. Im Gegenteil: Mit zehntausenden von Bergleuten, die sich mittlerweile in der gesamten Region um Rustenburg in unbefristeten Streiks befinden, hat sich ihr Kampf wie ein Buschfeuer ausgeweitet.