Nach der Wahl am 8. Juni haben die Konservativen keine eigene Mehrheit mehr im Parlament, sondern sind auf einen, wenn auch kleinen, Koalitionspartner angewiesen. Für die Premierministerin ist der Deal enorm wichtig, um im Amt zu bleiben und damit ihren parteiinternen GegnerInnen zu trotzen. Die DUP ist die derzeit erfolgreichste protestantisch-nordirische Partei und setzt sich für den Verbleib der Region in Großbritannien und gegen eine Vereinigung mit der irischen Republik ein.