Am 26. Januar ließ die vor kurzem eingesetzte italienische Regierung von Premierminister Mario Monti die schon seit Längerem andauernden Proteste von Lastwagenfahrern, Fischern und anderen Berufszweigen niederschlagen Die Streiks und Protestaktionen waren die Reaktion der auf Montis unpopuläre Deregulierungsmaßnahmen und Sozialkürzungen.
Am Mittwoch kam es in Rom vor dem Palazzo Montecitorio, dem Sitz des italienischen Abgeordnetenhauses zu Zusammenstößen zwischen Fischern und Polizei in Kampfausrüstung.