Die Opiumfelder gedeihen bereits seit drei Jahren in der Provinz Helmand sowie außerhalb. Laut dem UN-Bericht sei es auf die hohen Opium-Preise sowie mangelhafte Versorgung der Bevölkerung mit alternativen Kulturen zurückzuführen.
http://www.unodc.org/documents/crop-monitoring/Afghanistan/ORAS_report_2013_phase12.pdf