Die Talfahrt der Preise an Irlands Häusermärkten setzte sich auch im April fort. Im Vergleich mit dem Vorjahresmonat brachen die Häuserpreise um 16,4% ein, wie Daten des Statistikamts zeigen. Die Hauptstadt Dublin kam dabei besonders stark unter die Räder, nachdem die Verkäufe seit dem ehemals erreichten Hoch um satte 57% zurückgingen. Die Lage vieler Kreditnehmer bleibt äußerst bedrohlich, da eine große Anzahl von Hypotheken einen höheren Wert aufweist als die ihr unterliegenden Objekte – Vorboten für Zahlungsausfälle und Zwangsversteigerungen.