Erstmals seit längerem veröffentlichten die Internetaktivisten nun wieder neue Dokumente. In diesen wird nach ihren eigenen Angaben bewiesen, dass sich Firmen im Westen eine goldene Nase mit Überwachungstechnik verdienen, die unter anderem von Diktatoren in arabischen Staaten missbraucht werden. Die Programme können laut Wikileaks Gespräche abhören, Zugang zu Daten und E-Mails verschaffen und sogar Handyfotos machen. Opfer würden gar nicht bemerken, dass die Software auf dem Handy installiert worden sei.