Von den 68 Einsätzen im vergangenen Jahr seien „höchstens 22 als Hilfeleistungen bei Katastrophen- oder Unglücksfällen“ zu werten. Die Mehrzahl der Einsätze galt der Unterstützung anderer Behörden, darunter vor allem der Polizei.
Von den 68 Einsätzen im vergangenen Jahr seien „höchstens 22 als Hilfeleistungen bei Katastrophen- oder Unglücksfällen“ zu werten. Die Mehrzahl der Einsätze galt der Unterstützung anderer Behörden, darunter vor allem der Polizei.