Der Hangar sei Anfang Dezember durch Feldjäger geöffnet worden, da alte Schlüssel nicht mehr passten. Ein Wehrdisziplinaranwalt der Bundeswehr habe die Ermittlungen übernommen. Nicht bestätigt habe der Sprecher den Verdacht, dass es sich dabei um einen Sexklub handelt. Nach Informationen der B.Z. liege eine anonyme Anzeige vor, in der von „fein gemachten Betten, auf denen auch Sexspielzeug lag“ und von Sex-Partys die Rede ist.