Als Höhepunkt ihrer Nahostreise besuchte Hillary Clinton den Tahrir Platz in Kairo. Die ganze Reise ist ein Muster an Heuchelei.
Clinton glaubt wohl, das ägyptische Volk leide an einem extremen Verlust seines Kurzzeitgedächtnisses. Noch vor sieben Wochen, am 25. Januar, gab sie Hosni Mubarak ihre volle Unterstützung. Das war der Tag, der den Beginn der revolutionären Kämpfe markierte, die schließlich den Rücktritt des verhassten Diktators erzwangen.