Aus Polizeikreisen werden währenddessen Forderungen nach sogenannten “nichttödlichen Waffen”, wie Gummigeschossen, Elektroschockern und sogar dem erleichterten Schusswaffengebrauch laut. An diesem Freitag richtete die Polizeiführung zudem wieder ein sogenanntes “Gefahrengebiet” ein, dass der Polizei von Altona-Nord, über das Schanzenviertel bis nach St.Pauli grundrechtseinschränkende Sonderrechte einräumt [2]. Die Hamburger PIRATEN lehnen diese Aufrüstung ab und fordern vollständige Aufklärung der Ereignisse vom 21.12. des vergangenen Jahres.