In der „jungen Welt“ vom 28. Februar sagte der Sprecher des Duisburger Netzwerkes gegen Rechts, Henning von Stoltzenberg: „Es gibt einzelne Initiativen, die sich sehr engagiert in mehreren Stadtteilen um Gegenöffentlichkeit und konkrete Hilfestellungen wie Kleidersammlungen, Sprachkurse oder verschiedene Beratungen bemühen. Auch Antifa-Gruppen oder die Linkspartei nehmen sich des Themas an und weisen auf die eigentlichen Ursachen von prekären Verhältnissen hin (…). Insgesamt muss hier aber noch viel mehr passieren.“