Offenbar kann sich der CDU-Innensenator nicht einmal selber erklären, was genau am 25./26. Juni 2012 in seiner Abteilung Verfassungsschutz passiert ist. Den Tagen, als ausgerechnet der Referatsleiter für den Bereich Rechtsextremismus selbst die Akten mit möglichem NSU-Bezug schredderklar machte.